Tisch mit buntem Tuch, Sonnenblumenstrauß und hölzernem Kreuz vor einem roten Vorhang

Einschulung an der Karl-Preising-Schule – ein Tag voller Anfang

Kleine Schulranzen, große Augen. Heute ist alles neu: der erste Schritt in eine Schule, die erste Feier im großen Saal. Aufgeregte Gesichter, neugierige Blicke, eine Hand, die sich noch fester hält als sonst. Musik eröffnet den Morgen, sanft, dann kraftvoller – wie ein Startsignal für etwas Großes.

Mitten hinein in die Geschichte von der „Sturmstillung“. Ein biblisches Stück, gelesen und gespielt. Ein Boot, das schwankt, Wellen, die toben, und am Ende die Ruhe. Viele Kinder verfolgen gespannt, wie selbst das größte Gewitter still werden kann. Vielleicht ein gutes Bild für diesen Tag: Aufregung, Wirbel, und mittendrin der Moment, in dem man merkt – alles wird gut.

Dann der Augenblick, auf den alle warten: Die neuen Klassen entstehen. Namen werden aufgerufen, Gruppen bilden sich, Kinder suchen Blicke, finden Klassenkamerad:innen. Noch schnell ein Foto vor der bunten Tafel – ein Ritual, ein erstes Erinnerungsbild an diesen Anfang.

Und schließlich: Türen auf, Stimmen in den Fluren, Stühle rücken in den Klassenräumen. Es ist offiziell: Schule beginnt. Nicht mit Mathe oder Deutsch, sondern mit einem Gefühl von Willkommen. Ein Gefühl, das trägt – für Kinder, Eltern, Begleitende.