Schwimmen, Teamgeist, Berlin: KPS beim Bundesfinale von „Jugend trainiert für Olympia und Paralympics“

Acht Schüler:innen der Karl-Preising-Schule treten beim Bundesfinale von „Jugend trainiert für Olympia und Paralympics“ in Berlin an. Begleitet von zwei Lehrkräften und einer zusätzlichen Betreuungskraft absolviert das Team ein anspruchsvolles Wettkampfprogramm – und erzielt dabei zahlreiche persönliche Bestleistungen.

12 persönliche Bestzeiten bei 24 Einzelstarts

Austragungsort der Schwimmwettbewerbe ist die Schwimm- und Sprunghalle im Europasportpark (SSE). Für die Schüler:innen stehen Starts in Freistil, Brust und Rücken auf dem Programm. Jede tritt in drei Einzelwettbewerben an, hinzu kommt die 4×25-Meter-Mixed-Freistilstaffel.

Die Bilanz kann sich sehen lassen: Bei insgesamt 24 Einzelstarts erreicht das KPS-Team 12 persönliche Bestzeiten. Auch in der Staffel verbessert sich die Mannschaft deutlich und wurde hier mit dem 7. Platz belohnt.

Für die Jugendlichen bedeutet das Bundesfinale mehrere intensive Wettkampftage. Zwischen den einzelnen Starts heißt es konzentrieren, anfeuern, mitfiebern und sich auf den nächsten Lauf vorbereiten.

Training und Unterstützung als Grundlage

Die Teilnahme am Bundesfinale beginnt lange vor der Fahrt nach Berlin. Das Schwimmteam trainiert regelmäßig im Arobella und wird dabei von engagierten Lehrkräften begleitet.

Damit Training und Wettkampfreise möglich sind, unterstützen mehrere Beteiligte das Projekt. Kolleg:innen von mein weg Jugend schaffen die notwendige Flexibilität im Internatsalltag. Die Firma Kotsch unterstützt das Schwimmprojekt, Eltern und Erziehungsberechtigte begleiten und bestärken die Jugendlichen. Das Arobella-Team stellt die notwendigen Trainingszeiten zur Verfügung.

So steht hinter den sportlichen Leistungen auch ein Netzwerk, das den Schüler:innen kontinuierliches Training und die Teilnahme an einem bundesweiten Wettbewerb ermöglicht.

Bundesfinale als besondere Erfahrung

Das Bundesfinale bringt Schüler aus unterschiedlichen Bundesländern und Schulformen zusammen. Olympische und paralympische Wettbewerbe finden dabei im Rahmen einer gemeinsamen Großveranstaltung statt. Für das KPS-Team bedeutet das nicht nur Wettkampf, sondern auch Begegnungen mit anderen Mannschaften und Einblicke in weitere Sportarten.

Auch Berlin selbst gehört zu dieser Erfahrung. Neben den Wettbewerben bleibt Zeit, Eindrücke der Bundeshauptstadt zu sammeln und gemeinsam unterwegs zu sein.

Am Ende stehen deshalb nicht nur Zeiten und Platzierungen. Für die acht Schüler:innen bleiben persönliche Bestleistungen, gemeinsame Wettkampferfahrungen und das Erlebnis, als Team bei einem Bundesfinale anzutreten.