Jugendliche bringen Bewegung in den Film: Stop-Motion

| Erstellt von Juliane Diener

Das Trickfilmprojekt des Kinder- und Jugendwohnens

Wir sind dabei am Filmset, nein, falsch: Wir haben das Filmset geschaffen. Jugendliche aus dem Internat haben sich in Kleinstarbeit bei vielen Treffen in das Thema Trickfilm reingetrickst und schließlich selbst produziert. Wer was vom Film versteht weiß: Filmemachen ist viel Arbeit. Vor allem bedarf es guter Vorbereitung und professioneller Anleitung. Diese bekam die Projektgruppe von Maurice Quentin, einem Trickfilmexperten.
Und dieser hat ihnen auch gleich zu Anfang vermittelt: Trickfilm ist nicht gleich Trickfilm. Das was die Projektgruppe in Angriff nahm, war die sogenannte „Stop-Motion“-Technik. Es werden mit einer unbewegten Kamera Fotos aufgenommen, die dann hintereinander wie ein Film wirken. Ein bisschen wie bei dem guten alten Daumenkino.
Bei dieser Technik kann jeder wunderbar mitwirken. Zusätzlich gibt es noch die Bereiche Sound, Legetrick und Musik. Hier ist vor allem auch Kreativität gefragt. Und es ist für jeden was dabei. Klar, dass die Zusammenarbeit am Filmset sich auch äußerst positiv auf die Gruppendynamik ausgewirkt hat. Und alle Teilnehmenden mit Stolz erfüllt. 

Momentan ist der Film in der Postproduktion. Sehnlichst wird die Uraufführung im Januar erwartet.
Und danach, ganz klar, werden wir den brandneuen Film auch online vorstellen. Wir sind gespannt!

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