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Inklusive Schule

Wir unterstützen die UN-Behindertenrechtskonvention zur inklusiven Bildung und haben diese Position im Schulprogramm so formuliert:

„Es muss Aufgabe von Förderschulen sein, ihren Beitrag dafür zu leisten, sich selbst überflüssig zu machen! Solange wir der Überzeugung sind, dass für ein Kind in der aktuellen Situation unsere Schule der bessere Förderort ist, werden wir alles dafür tun, dass dieses Kind die Karl-Preising-Schule besuchen kann. 

Wir begleiten den Prozess der Entwicklung inklusiver Beschulung aktiv mit und bilden Kooperationsklassen an allgemeinen Schulen."

Gemeinsam mit der Grundschule „Neuer Garten“ wollen wir neue Formen der Kooperation entwickeln. Förderschul- und Grundschulkollegen sind gemeinsam im Unterricht eingesetzt und bündeln die Kompetenzen beider Schulformen zum Nutzen der Kinder.

An der Kaulbachschule (Haupt-und Realschule) gibt es in jeder Jahrgangsstufe eine Kooperationsklasse, in der Schülerinnen und Schüler mit und ohne Anspruch auf sonderpädagogische Förderung gemeinsam von Regelschul- und Förderschullehrkraft unterrichtet werden. Die Förderschulpädagogen sind darüber hinaus für die Beratung in den übrigen Klassen der Jahrgangsstufe zuständig.

Auch Schülerinnen und Schüler ohne Anspruch auf sonderpädagogische Förderung können in der Karl-Preising-Schule beschult werden und von dem besonderen pädagogischen Angebot der Schule profitieren.

(Bei Kindern im Grundschulalter ist die Gestattung des Staatlichen Schulamtes erforderlich).

In Rosenthal, im Süden des Landkreises Waldeck-Frankenberg, besteht eine selbständige Abteilung der Karl-Preising-Schule an einer Grundschule. Beide Schulen bilden die Schulgemeinschaft Rosenthal, in der alle Kinder gemeinsam in Kooperationsklassen unterrichtet werden.

Film zum Alltag in Rosenthal